UNSERE EMPFEHLUNG |
| Titel: Miles Davis - The Legend |
| Artikelnummer: 232924 |
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| Titel: Teddy Stauffer - Teddy Stauffer and the original Teddies |
| Artikelnummer: 232101 |
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Berühmt wurde Chet Baker als Trompeter im Quartett von Gerry Mulligan. Die 1952 veröffentlichte Single "My Funny Valentine" wurde zum Hit und war künftig eine Art Markenzeichen für Baker. Baker wird oft Cool Jazzer bezeichnet, zum Teil vermutlich, weil man ihn mit Bandleader Mulligan assoziiert, der neben Lennie Tristano als bedeutende Figur dieser Stilrichtung gilt. Baker‘s Aufnahmen beweisen jedoch diesbezüglich eine große Wandlungsfähigkeit.
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Die Stärke atmosphärischer Jazzballaden liegt in ihrer Zeitlosigkeit. Die Titel, die schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Publikum begeisterten, haben bis heute nichts von ihrem Zauber verloren. Auf 10 CDs präsentieren wir über 170 Aufnahmen unvergessener Jazzkünstler: Billie Holiday - Oscar Peterson - Stan Getz - Coleman Hawkins - Django Reinhardt - Louis Armstrong und viele andere
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Stan Getz ist einer der großartigsten Tenorsaxophonisten aller Zeiten. Er wurde mit dem Spitznamen „The Sound" ausgezeichnet, weil er sein Instrument meisterhaft beherrschte und Töne hervorbrachte, die bis heute legendär sind. Eine CD Serie mit den ersten Jazz Produktionen im Long Play Format. Klassiker und verschollene Raritäten in überragender Qualität als CDs wieder aufgelegt.
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Die Stilentwicklung des Blues in den 50er Jahren wäre ohne Miles Davis kaum denkbar gewesen. Seine unvergleichlich melodische Tonfarbe inspiriert die nachfolgenden Generationen von Trompetern bis heute. Davis‘ Spiel zeichnet sich durch den glasklaren, warmen Klang der Trompete aus, die sparsamen Improvisationen setzen jeden Ton überaus bewusst. Auf diesen 10 CDs sind seine schönsten Bluesballaden zusammengestellt, zum Beispiel Bluing - The Serpent‘s Tooth - The Leap - Doxy - Green Haze - Swing Spring u. v. a.
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Er ging ‘cool‘ und beharrlich seinen eigenen musikalischen Weg, ohne sich von populären Jazz- Revolutionären beeinflussen zu lassen: Lee Konitz blieb dem Cool Jazz treu. Damit gehört er seit mehr als einem halben Jahrhundert zu den Stil prägenden Musikern der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er nahm - vor allem in Europa - eine schier unübersehbare Menge von Titeln auf und wurde 1992 mit dem Jazzpar Preis ausgezeichnet.
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Dave Brubeck ist einer der beliebtesten Jazzpianisten aller Zeiten. Er schrieb eine genze Reihe von Jazz Standards. Sein Stil reicht von raffinierter Technik bis hin zu bombastischen Arrangements, viele seiner Werke gelten als außergewöhnliche Zeitdokumente. Er habe die "eigensinnigste und schönste Musik geschaffen, die je gespielt wurde, seit der Jazz zur Welt kam", schrieb das US-Magazin "Time" 1954.
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Nach seiner Entlassung aus dem Wehrdienst ging Chet Baker nach Los Angeles, wo er von Gerry Mulligan als Trompeter für das berühmte ‘Quartett ohne Piano‘ unter Vertrag genommen wurde. Der ungewöhnliche neue Stil gewann schnell den Beifall des Publikums und etablierte sich in der gesamten Region unter dem Namen ‘West Coast Jazz‘ als lokales Markenzeichen.
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Mehr als 40 Jahre lang, von der Zeit des Bebops bis in die neunziger Jahre prägte Miles Davis verschiedene Stilepochen des Jazz maßgeblich durch musikalische Neuerungen. Seine sparsamen Improvisationen setzen jeden Ton überaus bewusst und beeinflussen, gepaart mit einem glasklaren Klang ohne Vibrato unter häufiger Verwendung eines Dämpfers, Generationen von Trompetern. Diese 4 CD Sammlung enthält unter anderem die Titel The Man I Love - In Your Own Sweet Way - I Could Write A Book - My Funny Valentine
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Ein ‘blowing contest‘ ist ein musikalischer Wettstreit. Man versucht, dem Publikum und dem Gegner zu beweisen, wer der bessere Musiker ist. Solche Wettbewerbe sind sowohl für Musiker als auch Zuhörer amüsant, weil die Kontrahenten sich gegenseitig zu Höchstleistungen anstacheln. Leonard Feather ließ für dieses Album hervorragende Bläser und Bands unter den Mottos ‘Hot Jazz gegen Cool Jazz‘ ind ‘Cats vs. Chicks‘ in musikalischen Wettstreit treten: Jimmy Mc Partland Dixieland All Stars vs. Dizzy Gillespie And The Cool Jazz Stars Clark Terry And His Septet vs. Terry Pollard And Her Septet
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| Titel: Gerry Mulligan Sextet - Presenting The Gerry Mulligan Sextet |
| Artikelnummer: 222974 |
| Umfang: 1 |
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Gerry Mulligan spielte Klarinette und Tenorsaxophon, später auch Baritonsaxophon. Er spielte das Baritonsaxophon, mit seiner eher dunklen Klangfarbe, das vor seiner Zeit nicht als Soloinstrument etabliert war, mit bis dahin nicht gehörter Eleganz und Leichtigkeit. Er war gleichzeitig Arrangeur und Komponist. Anfang der 50er Jahre trug er zur Entstehung des West Coast Jazz bei. Gerry Mulligan wurde 1994 in die Down-Beat-„Hall Of Fame" aufgenommen.
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Es ist schon eine originelle Idee, eine Gruppe von Musikern als Herde zu bezeichnen. Spontan stellt sich das Bild einer Stampede ein, einer geschlossenen Formation, die kraftvoll und donnernd vorwärts stürmt, als gelte es das Leben. Und genau das waren Woody Hermans Big Bands. All seine Bands waren aufregend, sie strahlten einen vibrierenden Drive und gutes Feeling aus, so der Tenorist Eddie ‘Lockjaw‘ Davis. Das gute Feeling brachten die jungen Musiker mit, die sich in Woodys Band beweisen wollten - und es auch taten.
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Woody Herman hat mit Recht einen Ehrenplatz in der Hall of Fame des Jazz, nicht als Solist auf Klarinette oder Altsax, sondern als hervorragender Bandleader. Über Jahrzehnte hat er immer wieder junge Talente gefunden, die in seinen diversen Big Bands mitreißende Musik machten. Dabei hatte er offene Ohren für neue Töne im Jazz, die dann in jeder seiner Bands auch zu hören waren.
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| Titel: Buddy De Franco - Buddy De Franco & Oscar Peterson Quartet |
| Artikelnummer: 222969 |
| Umfang: 1 |
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Schon im Alter von 14 Jahren gewann Buddy de Franco den Tommy Dorsey Swing contest. Seit 1939 trat er mit verschiedenen namhaften Ensembles auf, darunter zum Beispiel den Bands von Charlie Barnet, Count Basie und Sonny Clark. Er nahm mehr als einhundertfünfzig Alben auf. Für seine Platte ‘You must believe in Swing‘ wurde er sogar für einen Grammy als bester Jazz-Instumentalsolist nominiert. Buddy de Franco ist seit 2004 Mitglied der Hall of Fame.
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Einige der bedeutendsten Arrangements der Jazzgeschichte sind Shorty Rogers zuzuschreiben. Diese 4 CD Sammlung bildet einen Überblick über sein Werk und enthält beispielsweise Titel wie Popo - Over the Rainbow - Bobalob - Pirouette
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| Titel: Jimmy Raney - Woody Herman's Cool Guitar Play |
| Artikelnummer: 222470 |
| Umfang: 1 |
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Jimmy Raney gilt als führender Gitarrist zwischen Cool Jazz und Bebop und wurde als eine Art Lee Konitz der Gitarrebezeichnet. Auf diesem 4 CD Set finden sich zum Beispiel folgende Titel Pinch Bottle - Stella By Starlight - You Go To My Head - Bernie‘ s Tune
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Neben Lennie Tristano gehörte der Saxophonist Lee Konitz um 1950 zu den zentralen Schöpfern des Cool Jazz. Er gehört damit zu den Stil prägenden Musikern der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er nahm - vor allem in Europa - eine schier unübersehbare Menge von Titeln auf und wurde 1992 mit dem Jazzpar Preis ausgezeichnet. Diese 4 CD Sammlung zum Beispiel folgende Titel: Subconscious-Lee - Ice Cream Konitz - Limehouse Blues - These Foolish Things
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Wohl kaum ein anderer Jazzmusiker übertrifft Miles Davis, was Intonation und Ausdruck seiner Aufnahmen angeht. Er beeinflusste mit seinem Stil nicht nur Generationen von Trompetern, sondern prägte auch mit seinen musikalischen Neuerungen mehr als vierzig Jahre lang - von der Blütezeit des Bebop bis in die 90er Jahre - verschiedene Stilepochen des Jazz. Auf dieser 4 CD Sammlung aus der Serie "Quadromania Jazz" finden sich viele großartige Hits, darunter Titel wie: Darn That Dream - Odjenar - Willie The Wailer - I’ ll Remember April
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| Titel: Barney Kessel - Salute To Christian - Barney's Blues |
| Artikelnummer: 221957 |
| Umfang: 1 |
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In den 50ern überbrückte Barney Kessel als wichtiger Gitarrist des Mainstream die Grenzen zwischen Swing, Bebop, Cool Jazz und Hardbop. Er gehörte ‘52 zum Oscar Peterson Trio und nahm ab ‘53 oft für das Label Contemporary auf. Virtuosität, improvisatorischer Einfallsreichtum, Geschick im Arrangement, sichere Hand bei der Wahl der Mitmusiker und ein schöner Kontrast - Kessels Spielweise war eigentlich ‘hot‘ und eher treibend, doch er verpackte seinen Stil gern in den cooleren, relaxten West Coast Sound - machen diese Aufnahmen zu einem ungetrübtem Hörvergnügen.
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| Titel: Modern Jazz Quartet - Bluesology - La Ronde Suite |
| Artikelnummer: 221956 |
| Umfang: 1 |
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Die Mitglieder des Modern Jazz Quartet bildeten erst die Rhythmusgruppe der Dizzy Gillespie Bigband, wo sie sich während der Bläserproben die Zeit mit Musik vertrieben. Später wurden sie als Band-in-der-Band vorgestellt und traten auch eigenständig auf. 1954 gewann die Gruppe den Down-Beat-Kritiker-Poll für die beste Combo-Einspielung des Jahres. Das Quartett trennte sich von Zeit zu Zeit für kurze "Ferien", damit die Musiker auch in anderen Bands spielen konnten. Als eine der langlebigsten Jazzcombos war das MJQ bis 1994 aktiv.
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| Titel: Chet Baker - Happy Little Sunbeam - A Dandy Line |
| Artikelnummer: 221952 |
| Umfang: 1 |
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Anfang der 50er Jahre waren in New York der Cool Jazz nur eine Stilrichtung neben vielen anderen. In Kalifornien aber hatte der Sound durchschlagenden Erfolg, zu dem Chet Baker, damals mit dem pianolosen Quartett von Gerry Mulligan erheblich beitrug. Die ästhetischen Ideale seiner Musik - Zurückhaltung, Aussparung, vibratoloses Spiel, Kontrapunkt, Understatement und Melodie - prägten eine Spielweise, die die ganze Region mitriss: den „West Coast Jazz".
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Der US-amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader Dave Brubeck zählt zu den herausragenden Vertretern des Cool Jazz.Sein Stil reicht von anmutig und nuanciert bis pompös und ist sowohl ein Beweis für die klassische Ausbildung durch seine Mutter als auch für seine improvisatorischen Fähigkeiten.
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Neben Lennie Tristano gehörte der Saxophonist Lee Konitz um 1950 zu den wesentlichen Schöpfern des Cool Jazz und damit zu den stilformenden Musikern der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Laufe seiner eindrucksvollen Karriere arbeitete Konitz mit den Großen des modernen Jazz: mit Stan Kenton, Charles Mingus, Jimmy Giuffre, Bill Evans, Albert Mangelsdorff und Miles Davis, um nur einige zu nennen.
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